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Im goldenen Dreieck Indiens

Das Klassiker

Reiseziele: Delhi, Agra, Fatehpur Sikri, Jaipur, Bharathpur.

Höhepunkte: Delhi, Agra, Jaipur.

Eine unvergessliche Traumreise durch Indiens «goldenes Dreieck». Entdecken Sie mit uns drei der berühmtesten und geschichtsträchtigsten Städte dieses riesigen Landes.

Die Reise führt Sie zunächst nach Delhi, dem unvergänglichen Sitz der Macht, wie die Mythologie es nennt. Sodann erleben wir das berühmte Agra, «die mächtige Hauptstadt der mächtigsten Mughals». Die dritte Stadt und unvergängliche Legende auf dieser Reise ist dann Jaipur, «das königliche Land der Maharadschas».

Ergründen Sie mit uns zusammen, weshalb diese Städte zu Legenden geworden sind. Erleben Sie mit uns Geschichte und Gegenwart einer faszinierenden Landschaft und einer Kultur, die vom Hauch der Ewigkeit durchdrungen ist. Gerade für Reisende, die für ihren Indienaufenthalt eher wenig Zeit mitbringen, ist dieses Angebot ideal geeignet.

Kurzinfos

Dauer: 9 Tage
Individualreise ab 2 Personen

Reisedaten und Preise

Reisezeit: Oktober – Mai

Preis: ab CHF 2500.00

Reisedetails

Tag 01 Schweiz – Delhi
Ankunft um Mitternacht in Delhi und Transfer zum Hotel.

Tag 02 Delhi
Ganztägige Besichtigungstour von Neu- und Altdelhi. Unter Anderem: Das rote Fort, Jama Masjid Moschee, Raj Ghat, Gandhi’s Gedenkstätte, das Grab von Humayun und Vieles mehr.

Tag 03 Delhi – Agra
Eine 3-stündige Fahrt bringt Sie Agra. Unterwegs machen Sie einen Halt beim Mausoleum des Mughal Herrschers Akbar.

Tag 04 Agra
Besuch der Festung Asgra am Ufer des Jamuna-Flusses. Danach geht es zum Mausoleum Taj Mahal, erbaut von Shah Jehan für seine geliebte Königin Mumtaz Mahal, sicher in jeder Beziehung ein Höhepunkt der Reise.

Tag 05 Agra – Bharathpur – Jaipur
Auf dem Weg nach Jaipur gibt es zwei Sehenswürdigkeiten: das Bharatpur Vogelschutzgebiet mit über 350 Vogelarten und die verlassene Stadt Fatehpur Sikri, die ehemalige Hauptstadt der Moghul.

Tag 06 Jaipur
Am Morgen unternehmen Sie einen Ausflug zum Amber Fort mit Ritt auf einem Elefanten. Nachmittags besuchen Sie während der Stadtführung des Hawa Mahal, das königliche Observatorium, den Stadt-Palast und den Johari Bazaar.

Tag 07 Jaipur – Delhi
Zugfahrt nach Delhi und Bezug des Hotels. Rest des Tages zur freien Verfügung.

Tag 08 Delhi – Schweiz
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Tag 09  Schweiz
Frühmorgens Ankunft in der Schweiz.

Enthaltene Leistungen
  • Internationale Flug gemäss Programm (Economy Class) inkl. Flughafentaxen
  • Übernachtung in 4-Stern Hotel (im Doppelzimmer) inkl. Frühstück
  • Überlandtransport mit Privatauto
  • Stadtführungen mit Deutsch sprechenden Führer
  • alle notwendigen Eintritt
Nicht enthaltene Leistungen
  • Reiseversicherung
  • Kosten für indisches Visum
  • Gegenstände persönlicher Natur wie alkoholische Getränke, kalte Getränke, Wäsche
  • Trinkgeld
Okt – Mai

Visum-Zenter
India Visa Application Centre, Bern (IVAC)
Seilerstr. 25
3011 Bern
Tel. 0900 00 00 18
http://in.vfsglobal.ch 

Öffnungszeiten:
Einreichen: Mo – Fr  08.30 – 14.00 Uhr
Abholen:     Mo – Fr  17.00 – 17.30 Uhr
Zuständig für: alle Kanton ausser FR, JU, GE, NE, VS, VD

Botschaft
Indische Botschaft
Kirchenfeldstr. 28
3005 Bern
Tel 031 350 11 30
www.indembassybern.ch

Öffnungszeiten:
MO – FR  09.30 – 12.30 Uhr
Zuständig für: alle Kanton ausser FR, JU, GE, NE, VS, VD

Konsulat
Indisches Generalkonsulat
Rue de Valais 7-9
1202 Genf

Öffnungszeiten:
Mo – FR 09.30 – 12.30 Uhr
Zuständig für: FR, JU, GE, NE, VS, VD

Visum-Prozess
Das Visum-Antragsformular muss online ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben werden. Online-Anmeldung:  http://in.vfsglobal.ch/
Die Visum-Kosten (CHF 80 zuzüglich Bearbeitungsgebühr CHF 30.80 pro Person) müssen im Voraus auf PC 60-784847-1 der India Visa Application Centre, Seilerstrasse 25,3011 Bern überwiesen werden. 

Unterlagen zum Visum-Antrag:
Pass der noch 6 Monate über den beabsichtigten Aufenthalt in China hinaus gültig ist

Visum-Antragformular
2 Passfoto (Spezialformat 5 x 5 cm, Hintergrund muss hell sein, Farbe oder s/w
Buchungsbestätigung des Reisebüros
Quittung Postüberweisung (Original) der Visum-Kosten.
Frankiertes und mit Ihrer Adresse adressiertes Couvert (CHF 7.50 per Einschreiben)
Ausländische Staatsangehörige müssen ausserdem ein Zusatzformular (Referral Form) einreichen, sowie eine Kopie des Ausländerausweises. Zusätzlich ist eine Weiterleitungsgebühr in Höhe von 25 CHF zu zahlen
Visum-Gebühren
Mehrfach Einreise (6 Monate gültig)                             CHF   80.-
Mehrfache Einreise (5 Jahr gültig)                                CHF 245.-  
Einmalige Einreise/Transit (15 Tage)                            CHF   45.-      

Zuzüglich Bearbeitungsgebühr von CHF 30.80

Als optimale Reisezeit gelten für die meisten Regionen Indiens die Monate zwischen Oktober und März. Die Temperaturen sind tagsüber sehr angenehm. Abends und nachts kann es aber recht kühl werden. In diesen Monaten ist die Niederschlagsmenge sehr gering. Meiden sollte man wegen der heftigen Niederschläge die Regenzeit von Juni bis September. Ebenfalls ungünstig sind wegen der unerträglichen Hitze April und Mai.

An der Westküste Südindiens liegt die beste Reisezeit zwischen Oktober und Mitte Februar.

An die südindische Ostküste verreist man am besten zwischen November und April.

Wer die Himalaya-Region bereisen möchte, sollte dies im Frühling und Sommer zwischen Mai und September tun. Im Winter ist es hier kalt und es treten zum Teil starke Schneefälle auf.

Die Indische Küche umfasst durch die Grössen des Landes viele verschiedene regionale Gerichte und Kochstile. Dies unter einem Begriff zu stellen ist schwierig. Wesentlich in der indischen Küche gilt die Vielfalt der Gewürze und die scharfer Saucen.

In der Vielfältigkeit der indischen Küche spiegelt sich auch dessen Religions- und Kulturgeschichte wider. Die Indische Küche findet man viele Elemente der orientalischen Küche, aber auch westliche Einflüsse der ehemaligen Kolonialmächte.

Ein wichtiger Aspekt in der indischen Küche spielt jedoch die Religion. Die vegetarische Küche spielt in der indischen Küche eine bedeutende Rolle. Hindus essen mehrheitlich vegetarisch. Der Verzehr von Rindfleisch ist im Hinduismus ein absolutes Tabu da der Kuh eine besondere Bedeutung zukommt. In den muslimischen Bevölkerungsteilen betrifft dies den Verzehr von Schweinefleisch. Angehörige der untersten Schicht der Kastenordnung sind von diesen religiös begründeten Restriktionen weniger betroffen, doch leben viele in Armut und essen das, was sie sich leisten können – ein Faktor, der den geringen Fleischkonsum zusätzlich begründet

Folgende Impfungen werden bei Reisen nach Indien empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Typhus, Polio und Hepatitis A/B. Bitte klären Sie rechtzeitig mit Ihrem Arzt ab, welche Impfungen für Sie notwendig sind. Gegen Mückenstiche, durch die Malaria übertragen werden können sollten entsprechende Insektenschutzmittel verwendet werden.

Die medizinische Versorgung ist mit der Europäischen nicht zu vergleichen. In den Grossstädten ist die Versorgung auf einen sehr hohen Niveau aber auch deutlich teurer. Beim Kauf von Medikamenten ist Vorsicht vor gefälschte Medikamente geboten. Eine persönliche Apotheke mit eigenen Medikamenten wird dringend empfohlen; sie erleichtert das Handeln im Krankheitsfall. Bei Reisen in Hochgebirgsregionen muss eine Anpassung an die Höhe erfolgen.

Bitte beachten Sie auch, dass UV-Strahlen aufgrund der Höhe viel stärker sind als bei uns. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und Kopfbedeckung sind unverzichtbar.

Die Inder sind einerseits sehr fortschrittlich, andererseits halten sie an den Traditionen und der Lebensweise seit Jahrhunderten fest. Das Kastensystem ist nach wie vor lebendig und Hierarchien sind für den Inder von grosser Bedeutung.

Für die traditionelle indische Begrüssung legt man in die Handflächen vor der Brust aneinander, wobei die Finger nach oben zeigen, und neigt den Kopf leicht.

Öffentliche Berührungen oder das Zeigen von Zuneigung zwischen Mann und Frau gelten als unschicklich.

Schuhe gelten daher als unrein und werden daher am Eingang von Tempeln, Moscheen oder Privathäusern ausgezogen.

Auch in Indien wird die linke Hand zur Reinigung auf der Toilette benutzt. Daher gilt sie als unrein und sollte auf keinen Fall zum Essen oder Grüssen benutzt werden.

Reisen nach Indien stehen auf der gleichen Sicherheitsstufe wie Reisen in andere Länder Asiens. Das EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) gibt auf der Webseite keine generelle Reisewarnung für Indien, empfiehlt jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.