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Taj Mahal, Tiger und heiliger Ganges

Taj Mahal, Tiger und heiliger Ganges

Reiseziele: Delhi, Agra, Ranthambore Nationalpark, Jaipur, Varanasi

Höhepunkte: Weltwunder Taj Mahal. Heilige Stadt Varanasi. Bangaltiger in Naitonalpark

Treten Sie ein in eine Märchenwelt, wo einst Maharadschas herrschten und Götter geboren wurden.

Kurzinfos

Dauer: 12 Tage
Individualreise ab 2 Personen

Reisedaten und Preise

Reisezeit: Oktober – April

Preis: ab CHF 2900

Reisedetails

Tag 01  ab Schweiz
Ankunft in Delhi um Mitternacht. Sie werden am Flughafen abgeholt und zum Hotel gebracht.

Tag 02 Delhi
Ganztägige Besichtigungstour von Neu- und Altdelhi. Unter Anderem: Das rote Fort, Jama Masjid Moschee, Raj Ghat, Gandhi’s Gedenkstätte, das Grab von Humayun und Vieles mehr.

Tag 03 Delhi – Agra
Eine 3-stündige Fahrt bringt Sie Agra. Unterwegs machen Sie einen Halt beim Mausoleum des Mughal Herrschers Akbar.

Tag 04 Agra
Besuch der Festung Asgra am Ufer des Jamuna-Flusses. Danach geht es zum Mausoleum Taj Mahal, erbaut von Shah Jehan für seine geliebte Königin Mumtaz Mahal, sicher in jeder Beziehung ein Höhepunkt der Reise.

Tag 05 Agra – Fatehpur Sikri – Bharathpur – Nationalpark Ranthambore
Auf dem Weg nach Ranthambore gibt es zwei Sehenswürdigkeiten: die verlassene Stadt Fatehpur Sikri, die ehemalige Hauptstadt der Moghul. und das Bharatpur Vogelschutzgebiet mit über 350 Vogelarten.

Tag 06  Nationalpark Ranthambore
Sie sind den ganzen Tag im Nationalpark unterwegs. Auf Safari haben Sie die Möglichkeit die majestätischen Raubtiere in der Wildnis zu beobachten. Mit etwas Glück sichten Sie auch Schakale, indische Mungos, Lippenbären, Sumpfkrokodile, Hyänen, Sambars oder auch einen Leoparden.

Tag 07  Nationalpark Ranthambore – Jaipur
Morgens fahren Sie weiter nach Jaipur. Ein erster Spaziergang durch die Rosa-Stadt.

Tag 08 Jaipur
Sie einen Ausflug zum Amber Fort mit Ritt auf einem Elefanten. Nachmittags besuchen Sie während der Stadtführung des Hawa Mahal, das königliche Observatorium, den Stadt-Palast und den Johari Bazaar. Am Abend besteigen Sie den Nachtzug nach Varanasi.

Tag 09  Varanasi – Sarnath
Nach der langen Fahrt im Nachtzug nehmen Sie dem Morgen gemütlich.
Am Nachmittag fahren Sie nach Sarnath, an den Ort, wo Buddha seine erste Predigt gehalten hat.
Am Abend besuchen Sie die Ghats und können die hinduistischen Rituale auf sich wirken lassen.

Tag 10  Varanasi
Der Tag beginnt früh mit einer Bootsfahrt auf dem Ganges, von wo die Ghats (heilige Badestellen) und die Kremationsstellen zu sehen sind.
Nach dem Frühstück folgt eine Besichtigungsfahrt durch die Stadt zu den wichtigsten Kulturgütern.

Tag 11  Varanasi – Delhi
Flug nach Delhi. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

Tag 12  Delhi – Schweiz
Rückflug in die Schweiz.

Enthaltene Leistungen
  • Internationaler Flug Zürich-Delhi, Varanasi-Delhi-Zürich
  • Übernachtungen in 4-Stern Hotel (im Doppelzimmer) in Indien inkl. Frühstück
  • alle Transporte in Indien
  • englisch sprechender Führer
Nicht enthaltene Leistungen
  • Reiseversicherung
  • Indien Visumkosten
  • Gegenstände persönlicher Natur wie alkoholische Getränke, kalte Getränke, Wäsche
  • Trinkgeld
Sept – Mai

Visum-Zenter
India Visa Application Centre, Bern (IVAC)
Seilerstr. 25
3011 Bern
Tel. 0900 00 00 18
http://in.vfsglobal.ch 

Öffnungszeiten:
Einreichen: Mo – Fr  08.30 – 14.00 Uhr
Abholen:     Mo – Fr  17.00 – 17.30 Uhr
Zuständig für: alle Kanton ausser FR, JU, GE, NE, VS, VD

Botschaft
Indische Botschaft
Kirchenfeldstr. 28
3005 Bern
Tel 031 350 11 30
www.indembassybern.ch

Öffnungszeiten:
MO – FR  09.30 – 12.30 Uhr
Zuständig für: alle Kanton ausser FR, JU, GE, NE, VS, VD

Konsulat
Indisches Generalkonsulat
Rue de Valais 7-9
1202 Genf

Öffnungszeiten:
Mo – FR 09.30 – 12.30 Uhr
Zuständig für: FR, JU, GE, NE, VS, VD

Visum-Prozess
Das Visum-Antragsformular muss online ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben werden. Online-Anmeldung:  http://in.vfsglobal.ch/
Die Visum-Kosten (CHF 80 zuzüglich Bearbeitungsgebühr CHF 30.80 pro Person) müssen im Voraus auf PC 60-784847-1 der India Visa Application Centre, Seilerstrasse 25,3011 Bern überwiesen werden. 

Unterlagen zum Visum-Antrag:
Pass der noch 6 Monate über den beabsichtigten Aufenthalt in China hinaus gültig ist

Visum-Antragformular
2 Passfoto (Spezialformat 5 x 5 cm, Hintergrund muss hell sein, Farbe oder s/w
Buchungsbestätigung des Reisebüros
Quittung Postüberweisung (Original) der Visum-Kosten.
Frankiertes und mit Ihrer Adresse adressiertes Couvert (CHF 7.50 per Einschreiben)
Ausländische Staatsangehörige müssen ausserdem ein Zusatzformular (Referral Form) einreichen, sowie eine Kopie des Ausländerausweises. Zusätzlich ist eine Weiterleitungsgebühr in Höhe von 25 CHF zu zahlen
Visum-Gebühren
Mehrfach Einreise (6 Monate gültig)                             CHF   80.-
Mehrfache Einreise (5 Jahr gültig)                                CHF 245.-  
Einmalige Einreise/Transit (15 Tage)                            CHF   45.-      

Zuzüglich Bearbeitungsgebühr von CHF 30.80

Als optimale Reisezeit gelten für die meisten Regionen Indiens die Monate zwischen Oktober und März. Die Temperaturen sind tagsüber sehr angenehm. Abends und nachts kann es aber recht kühl werden. In diesen Monaten ist die Niederschlagsmenge sehr gering. Meiden sollte man wegen der heftigen Niederschläge die Regenzeit von Juni bis September. Ebenfalls ungünstig sind wegen der unerträglichen Hitze April und Mai.

An der Westküste Südindiens liegt die beste Reisezeit zwischen Oktober und Mitte Februar.

An die südindische Ostküste verreist man am besten zwischen November und April.

Wer die Himalaya-Region bereisen möchte, sollte dies im Frühling und Sommer zwischen Mai und September tun. Im Winter ist es hier kalt und es treten zum Teil starke Schneefälle auf.

Die Indische Küche umfasst durch die Grössen des Landes viele verschiedene regionale Gerichte und Kochstile. Dies unter einem Begriff zu stellen ist schwierig. Wesentlich in der indischen Küche gilt die Vielfalt der Gewürze und die scharfer Saucen.

In der Vielfältigkeit der indischen Küche spiegelt sich auch dessen Religions- und Kulturgeschichte wider. Die Indische Küche findet man viele Elemente der orientalischen Küche, aber auch westliche Einflüsse der ehemaligen Kolonialmächte.

Ein wichtiger Aspekt in der indischen Küche spielt jedoch die Religion. Die vegetarische Küche spielt in der indischen Küche eine bedeutende Rolle. Hindus essen mehrheitlich vegetarisch. Der Verzehr von Rindfleisch ist im Hinduismus ein absolutes Tabu da der Kuh eine besondere Bedeutung zukommt. In den muslimischen Bevölkerungsteilen betrifft dies den Verzehr von Schweinefleisch. Angehörige der untersten Schicht der Kastenordnung sind von diesen religiös begründeten Restriktionen weniger betroffen, doch leben viele in Armut und essen das, was sie sich leisten können – ein Faktor, der den geringen Fleischkonsum zusätzlich begründet

Folgende Impfungen werden bei Reisen nach Indien empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Typhus, Polio und Hepatitis A/B. Bitte klären Sie rechtzeitig mit Ihrem Arzt ab, welche Impfungen für Sie notwendig sind. Gegen Mückenstiche, durch die Malaria übertragen werden können sollten entsprechende Insektenschutzmittel verwendet werden.

Die medizinische Versorgung ist mit der Europäischen nicht zu vergleichen. In den Grossstädten ist die Versorgung auf einen sehr hohen Niveau aber auch deutlich teurer. Beim Kauf von Medikamenten ist Vorsicht vor gefälschte Medikamente geboten. Eine persönliche Apotheke mit eigenen Medikamenten wird dringend empfohlen; sie erleichtert das Handeln im Krankheitsfall. Bei Reisen in Hochgebirgsregionen muss eine Anpassung an die Höhe erfolgen.

Bitte beachten Sie auch, dass UV-Strahlen aufgrund der Höhe viel stärker sind als bei uns. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und Kopfbedeckung sind unverzichtbar.

Die Inder sind einerseits sehr fortschrittlich, andererseits halten sie an den Traditionen und der Lebensweise seit Jahrhunderten fest. Das Kastensystem ist nach wie vor lebendig und Hierarchien sind für den Inder von grosser Bedeutung.

Für die traditionelle indische Begrüssung legt man in die Handflächen vor der Brust aneinander, wobei die Finger nach oben zeigen, und neigt den Kopf leicht.

Öffentliche Berührungen oder das Zeigen von Zuneigung zwischen Mann und Frau gelten als unschicklich.

Schuhe gelten daher als unrein und werden daher am Eingang von Tempeln, Moscheen oder Privathäusern ausgezogen.

Auch in Indien wird die linke Hand zur Reinigung auf der Toilette benutzt. Daher gilt sie als unrein und sollte auf keinen Fall zum Essen oder Grüssen benutzt werden.

Reisen nach Indien stehen auf der gleichen Sicherheitsstufe wie Reisen in andere Länder Asiens. Das EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) gibt auf der Webseite keine generelle Reisewarnung für Indien, empfiehlt jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.